Langwedel (LK Verden). Am Samstag, den 16. Märzfand mit fast 20Feuerwehrleuten aus dem Bereich der LFV-Bezirksebene Lüneburg

 Foto1 (von Jan Elvers, LK Harburg): Alle Teilnehmenden des Treffens der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten in der LFV-Bezirksebene Lüneburg vor der Realbrandsimulationsanlage im Landkreis Verden.


Foto1 (von Jan Elvers, LK Harburg): Alle Teilnehmenden des Treffens der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten in der LFV-Bezirksebene Lüneburg vor der Realbrandsimulationsanlage im Landkreis Verden.

ein Treffen der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der Kreisfeuerwehrverbände im Feuerwehrhaus Langwedel statt.

Der Leiter der „SEG Presse“ der Kreisfeuerwehr Verden, Christof Dathe, begrüßte alle Anwesenden im Namen seines Kreisbrandmeisters Hans-Hermann Fehling und stellte kurz den Landkreis Verden mit seiner Kreisfeuerwehr und dem Kreisfeuerwehrverband vor. Weiter berichtete er über die Arbeit der „SEG Presse“ und wie sie im Einsatzgeschehen der Feuerwehren eingebunden wird.

Einen Fachvortrag zum Thema „Pressearbeit der Feuerwehren an Einsatzstellen aus Sicht von Journalisten“ hielt Gerrit Schröder, Redaktionsleiter von NonstopNews aus Delmenhorst, welcher ebenfalls noch für fachkundige Fragen den Anwesenden zur Verfügung stand.

Der Bezirkspressewart Olaf Rebmann überbrachte die Grüße des zuständigen LFV-Vizepräsidenten Uwe Quantesowie der Landesgeschäftsstelle des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS).Er berichtete u.a. über aktuelle Themen des LFV-NDS, der Bezirksebene Lüneburg, den Änderungen im Niedersächsischen Brandschutzgesetzes und der Datenschutzgrundverordnung.Bevorstehende Termine wurden ebenfalls besprochen, wie z.B. der am 22. September 2019 stattfindende regionale Landesvorentscheid des Feuerwehrleistungsvergleiches in Laßrönne in der Stadt Winsen (Luhe). Weiterlesen… »

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Bremervörde-Hesedorf (fb). Jetzt läuft alles nach Plan: Am Sonnabend, 26. Januar, wehte endlich der Richtkranz über das neue


Richtfest Feuerwehr Hesedorf
Von der Planung bis zum Richtfest war es ein sehr langer Weg. Doch am Sonnabend wehte endlich der Richtkranz über dem künftigen Hesedorfer Feuerwehrgerätehaus. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck vom künftigen Domizil der Brandschützer zu machen. Foto: Stadtpressesprecher Frank Bartmann

Feuerwehrgerätehaus in Hesedorf. Ortsbrandmeisterin Regina Pape konnte man die Anspannung der letzten Wochen und Monate noch ansehen, aber am Sonnabend strahlte sie zufrieden. Und ein Ende ist auch abzusehen: schon im Juni will die Ortsfeuerwehr in ihr neues Domizil einziehen.

Viele hatten schon gar nicht mehr daran geglaubt, das die Hesedorfer Feuerwehr ein neues Gerätehaus bekommt. Denn schon 2011 forderte der damalige Ortsbrandmeister Andreas Itzen die Verwaltung und Politik auf, sich Gedanken für einen Neubau zu machen und wie die Zukunft der Ortsfeuerwehr aussehen soll.

Nachdem dann endlich 2014 der Beschluß zum Neubau von allen Gremien gefaßt wurde, vorausgegangen waren teilweise hitzige Debatten im Ortsrat und auch im Stadtrat, schien es endlich voran zu gehen.

Doch erst zwei Jahre später konnte die Erste Stadträtin Dr. Silke Fricke allen Beteiligten „Grünes Licht“ für das neue Feuerwehrhaus geben. Und von da an ging es sehr schnell. Mit dem Generalunternehmen Kurt Buck fand sich schnell der geeignete Bauträger, der das 1,2 Millionen Euro Projekt umsetzen sollte.

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Am Donnerstag, den 16. Mai 2019 führte die Feuerwehr Rotenburg gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Borchel eine realistische Einsatzübung im Porstweg durch.
Angenommen wurde ein brennendes Mehrfamilienhaus in dem mehrere Personen vermisst wurden.
Da die dortigen Mehrfamilienhäuser zu dieser abgerissenwurden, wurde es der Feuerwehr ermöglicht, das gewaltsame Öffnen von Türen und den Löscheinsatz im Inneren eines Gebäudes realitätsnahzu trainieren.

Als erste Maßnahme wurde eine Personensuche in den einzelnen Wohnungen durchgeführt, sowie eine Wasserversorgung aufgebaut. Die Besatzung eines weiteren Fahrzeuges führte einen Löschangriff auf der rückwertigen Gebäudeseite durch und ging über eine Steckleiter in das erste Obergeschoss zur Personensuche vor. Weiterlesen… »

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Zirka 2000 Einsätze als Ortsbrandmeister, so schätzte Stadtbrandmeister Thorsten Reinsch, absolvierte Heiko Mießner in 12 Jahren. Diese seien immer erfolgreich und sicher verlaufen. Das sind nur einige Worte, aus der Laudatio, die der Stadtbrandmeister auf den scheidenden Ortsbrandmeister Heiko Mießner hielt. Am Freitag, den 26. April 2019 wurde dieser im Feuerwehrhaus Rotenburg mit der offiziellen Kommandoübergabe aus dem Amt des Ortsbrandmeisters entlassen. Das Kommando wurde an den im März gewählten Ortsbrandmeister Matthias Harries, der zuvor Mießners Stellvertretender war, übergeben. Neuer Stellvertreter Ortsbrandmeister ist jetzt der ebenfalls gewählte René Hübner. Viele Gäste und Kameraden der Stadtfeuerwehr und der Kreisfeuerwehr waren zu der Veranstaltung erschienen. Einige sagten ein paar Worte, wie auch die erste Stadträtin der Stadt Rotenburg, Bernadette Nadermann, die Bürgermeister Weber vertrat. „12 Jahre als Ortsbrandmeister, davor fünf Jahre stellvertretender Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Rotenburg. Weiterlesen… »

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Am 16.03.2019 um 15:16 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Rotenburg zu einem TH Einsatz alarmiert. Grund dafür war ein PKW, der von der Bahnhofsstraße abgekommen war und im Brückengeländer der Amtsbrücke steckenblieb. Der PKW hatte anfangs den Bürgersteig als Rampe benutzt und kam dann im Brückengeländer zum Stehen. Durch das Geländer wurde der PKW daran gehindert in die Wümme zu fallen. Glücklicherweise konnten alle Insassen den PKW rechtzeitig verlassen, sodass für die Feuerwehr nur noch die Bergung des PKW auszuführen war. Mit einer Bandschlinge wurde das Fahrzeug mit dem HLF gegen weiteres Abrutschen gesichert. Danach wurde mit verschiedenen Hebewerkzeugen der PKW Stück für Stück zurück auf den Bürgersteig gehoben. Nach gut einer halben Stunde stand der PKW mit allen vier Reifen zurück auf dem Gehweg und konnte von einem Abschleppunternehmen abgeholt werden. Im Einsatz waren u.a. der Rettungsdienst sowie die Polizei, die die Verkehrslenkung auf einer der Hauptstraßen Rotenburgs ausführte.

Text: Philipp Lins + Natascha Carstensen
Bild: Natascha Carstensen

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