(Foto Olaf Rebmann): Der Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist ab sofort wieder mit seinen beiden Maschinen des Typs Cessna 206 einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison.

(Foto Olaf Rebmann): Der Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist ab sofort wieder mit seinen beiden Maschinen des Typs Cessna 206 einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison.

Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen wieder einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison

Hildesheim / LüneburgDie Flugbeobachter und Piloten und des Feuerwehr-Flugdienstes (FFD) des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS), sowie die mitwirkenden Mitarbeiter der Niedersächsischen Landesforsten sind auf die kommende Einsatzsaison wieder gut vorbereitet und trainierten den Einsatz in den Fluggeräten.

Bei den ersten Trainingseinheiten in diesem Jahr der Flugstützpunkte Hildesheim und Lüneburg erhielten die Besatzungsmitglieder wieder die alljährlichen Einweisungen und Hinweise für neue Gerätschaften und vertieften ihr Wissen rund um die vorhandene Technik und Einsatztaktiken.

Die Einsätze und Sonderlagen des vergangenen Jahres wurden hierbei ebenfals besprochen. Hier sind die über 40 Flugtage im letzten Sommer bei der anhaltenen Hitze zusammengekommen.

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Alle Teilnehmer mit ihren Ausbildern, Gemeindebrandmeister Torben Henning und stellvertretender Kreisausbildungsleiter Hans-Dieter von Elling

Alle Teilnehmer mit ihren Ausbildern, Gemeindebrandmeister Torben Henning und stellvertretender Kreisausbildungsleiter Hans-Dieter von Elling

Wohnste (as). Sechs Wochen Truppmann Teil 1 Lehrgang liegen hinter den 21 Feuerwehranwärtern , davon vier weibliche. Alle Teilnehmer kamen aus den elf Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Sittensen sowie eine aus der Samtgemeinde Zeven. Letzten Samstag war es endlich so weit, alle haben die Prüfung bestanden. Unter den Augen von Hans-Dieter von Elling, stellvertretender Kreisausbildungsleiter und Samtgemeindeausbildungsleiter Sven Wilkens fand als Erstes die Theorie Prüfung in den Räumen des Wohnster Feuerwehrhauses statt. Anschließend ging es für die praktische Prüfung in den Ort.

In den vergangenen Wochen wurden die Feuerwehrleute von den Ausbildern mit dem einmal eins der Feuerwehr ausgebildet. In Praxis und Theorie erlernten die Feuerwehrleute dabei unter anderem die rechtlichen Grundlagen für den Feuerwehrdienst, einsatztaktische Vorgehensweisen im Brand- und Hilfeleistungsfall sowie Rechtsgrundlagen für den Feuerwehrdienst. Die 150 Stunden umfassende Ausbildung enthält auch den Erste Hilfe Lehrgang.

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Langwedel (LK Verden). Am Samstag, den 16. Märzfand mit fast 20Feuerwehrleuten aus dem Bereich der LFV-Bezirksebene Lüneburg

 Foto1 (von Jan Elvers, LK Harburg): Alle Teilnehmenden des Treffens der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten in der LFV-Bezirksebene Lüneburg vor der Realbrandsimulationsanlage im Landkreis Verden.


Foto1 (von Jan Elvers, LK Harburg): Alle Teilnehmenden des Treffens der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten in der LFV-Bezirksebene Lüneburg vor der Realbrandsimulationsanlage im Landkreis Verden.

ein Treffen der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der Kreisfeuerwehrverbände im Feuerwehrhaus Langwedel statt.

Der Leiter der „SEG Presse“ der Kreisfeuerwehr Verden, Christof Dathe, begrüßte alle Anwesenden im Namen seines Kreisbrandmeisters Hans-Hermann Fehling und stellte kurz den Landkreis Verden mit seiner Kreisfeuerwehr und dem Kreisfeuerwehrverband vor. Weiter berichtete er über die Arbeit der „SEG Presse“ und wie sie im Einsatzgeschehen der Feuerwehren eingebunden wird.

Einen Fachvortrag zum Thema „Pressearbeit der Feuerwehren an Einsatzstellen aus Sicht von Journalisten“ hielt Gerrit Schröder, Redaktionsleiter von NonstopNews aus Delmenhorst, welcher ebenfalls noch für fachkundige Fragen den Anwesenden zur Verfügung stand.

Der Bezirkspressewart Olaf Rebmann überbrachte die Grüße des zuständigen LFV-Vizepräsidenten Uwe Quantesowie der Landesgeschäftsstelle des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS).Er berichtete u.a. über aktuelle Themen des LFV-NDS, der Bezirksebene Lüneburg, den Änderungen im Niedersächsischen Brandschutzgesetzes und der Datenschutzgrundverordnung.Bevorstehende Termine wurden ebenfalls besprochen, wie z.B. der am 22. September 2019 stattfindende regionale Landesvorentscheid des Feuerwehrleistungsvergleiches in Laßrönne in der Stadt Winsen (Luhe). Weiterlesen… »

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Bremervörde-Hesedorf (fb). Jetzt läuft alles nach Plan: Am Sonnabend, 26. Januar, wehte endlich der Richtkranz über das neue


Richtfest Feuerwehr Hesedorf
Von der Planung bis zum Richtfest war es ein sehr langer Weg. Doch am Sonnabend wehte endlich der Richtkranz über dem künftigen Hesedorfer Feuerwehrgerätehaus. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck vom künftigen Domizil der Brandschützer zu machen. Foto: Stadtpressesprecher Frank Bartmann

Feuerwehrgerätehaus in Hesedorf. Ortsbrandmeisterin Regina Pape konnte man die Anspannung der letzten Wochen und Monate noch ansehen, aber am Sonnabend strahlte sie zufrieden. Und ein Ende ist auch abzusehen: schon im Juni will die Ortsfeuerwehr in ihr neues Domizil einziehen.

Viele hatten schon gar nicht mehr daran geglaubt, das die Hesedorfer Feuerwehr ein neues Gerätehaus bekommt. Denn schon 2011 forderte der damalige Ortsbrandmeister Andreas Itzen die Verwaltung und Politik auf, sich Gedanken für einen Neubau zu machen und wie die Zukunft der Ortsfeuerwehr aussehen soll.

Nachdem dann endlich 2014 der Beschluß zum Neubau von allen Gremien gefaßt wurde, vorausgegangen waren teilweise hitzige Debatten im Ortsrat und auch im Stadtrat, schien es endlich voran zu gehen.

Doch erst zwei Jahre später konnte die Erste Stadträtin Dr. Silke Fricke allen Beteiligten „Grünes Licht“ für das neue Feuerwehrhaus geben. Und von da an ging es sehr schnell. Mit dem Generalunternehmen Kurt Buck fand sich schnell der geeignete Bauträger, der das 1,2 Millionen Euro Projekt umsetzen sollte.

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Am Donnerstag, den 16. Mai 2019 führte die Feuerwehr Rotenburg gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Borchel eine realistische Einsatzübung im Porstweg durch.
Angenommen wurde ein brennendes Mehrfamilienhaus in dem mehrere Personen vermisst wurden.
Da die dortigen Mehrfamilienhäuser zu dieser abgerissenwurden, wurde es der Feuerwehr ermöglicht, das gewaltsame Öffnen von Türen und den Löscheinsatz im Inneren eines Gebäudes realitätsnahzu trainieren.

Als erste Maßnahme wurde eine Personensuche in den einzelnen Wohnungen durchgeführt, sowie eine Wasserversorgung aufgebaut. Die Besatzung eines weiteren Fahrzeuges führte einen Löschangriff auf der rückwertigen Gebäudeseite durch und ging über eine Steckleiter in das erste Obergeschoss zur Personensuche vor. Weiterlesen… »

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