(Foto Olaf Rebmann): Der Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist ab sofort wieder mit seinen beiden Maschinen des Typs Cessna 206 einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison.

(Foto Olaf Rebmann): Der Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist ab sofort wieder mit seinen beiden Maschinen des Typs Cessna 206 einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison.

Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen wieder einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison

Hildesheim / LüneburgDie Flugbeobachter und Piloten und des Feuerwehr-Flugdienstes (FFD) des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS), sowie die mitwirkenden Mitarbeiter der Niedersächsischen Landesforsten sind auf die kommende Einsatzsaison wieder gut vorbereitet und trainierten den Einsatz in den Fluggeräten.

Bei den ersten Trainingseinheiten in diesem Jahr der Flugstützpunkte Hildesheim und Lüneburg erhielten die Besatzungsmitglieder wieder die alljährlichen Einweisungen und Hinweise für neue Gerätschaften und vertieften ihr Wissen rund um die vorhandene Technik und Einsatztaktiken.

Die Einsätze und Sonderlagen des vergangenen Jahres wurden hierbei ebenfals besprochen. Hier sind die über 40 Flugtage im letzten Sommer bei der anhaltenen Hitze zusammengekommen.

Über Ostern kam auch schon die erste einsatzmäßige  Anforderung zu einem großen Moorbrand im Landkreis Vechta. Beide Chesna’s des

(Foto Olaf Rebmann): Der Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist ab sofort wieder mit seinen beiden Maschinen des Typs Cessna 206 einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison.

(Foto Olaf Rebmann): Der Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist ab sofort wieder mit seinen beiden Maschinen des Typs Cessna 206 einsatzbereit für die bevorstehende Einsatzsaison.

Feuerwehr-Flugdienstes des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen wurden kurzfristig besetzt und starteten in die entsprechende Richtung. Vor Ort wurde die große und unübersichtliche Einsatzstelle mehrfach überflogen. Luftaufnahmen für die Einsatzleitung angefertigt und später auch noch den Einsatzleiter zur besseren Lageeinschätzung aus der Luft mit aufgenommen. Beim Einbruch der Dunkelheit waren beide Maschinen wieder in ihren Stützpunkten.

Der Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist eine einmalige Einrichtung in Deutschland und wird aufAnforderung der Polizeidirektionbei entsprechenden Wetterlagen tagsüber im Einsatz sein und ihre Überwachungsflüge über große Teile Niedersachsens absolvieren.Weiter können Einsatzleitungen bei größeren Lagen die beiden Maschinen anfordern.

Die Hauptaufgabedes FFD ist die Unterstützung der Einsatzleitung auf der Erde durch detaillierte Lagemeldungen aus der Luft, gerade bei Wald- und Flächenbränden oder sonstigen unübersichtlichen Lagen. Der FFD übermittelt als „fliegendes Auge des Einsatzleiters“ weiter einsatzkritische Informationen über den Verlauf eines Feuers oder anderer Großschadenslagen und führtdie am Boden befindlichen Einsatzkräfte zum genauen Einsatzort.

Der LFV-NDS unterhält zurzeit zwei Maschinen vom Typ Cessna 206 mit der Unterstützung der öffentlichen Versicherer und des Landes Niedersachsen. Die beiden Fluggeräte sind mit BOS-Digitalfunk, GPS-Geräten zur Satellitennavigation, sowie Tablet-PC‘sund weiteren Einsatzmaterial ausgestattet.

Text:Olaf Rebmann, LFV-NDS

(Foto von Rolf Feldmann): Die erste Alarmierung kam für den FFD bereits zu Ostern. Bei einem großen Moorbrand im Landkreis Vechta wurden beide Maschinen eingesetzt um eine bessere Lageeinschätzung für die Einsatzleitung am Boden zu ermöglichen.(Foto von Rolf Feldmann):Die erste Alarmierung kam für den FFD bereits zu Ostern. Bei einem großen Moorbrand im Landkreis Vechta wurden beide Maschinen eingesetzt um eine bessere Lageeinschätzung für die Einsatzleitung am Boden zu ermöglichen.

(Fotos von Rolf Feldmann):Die erste Alarmierung kam für den FFD bereits zu Ostern. Bei einem großen Moorbrand im Landkreis Vechta wurden beide Maschinen eingesetzt um eine bessere Lageeinschätzung für die Einsatzleitung am Boden zu ermöglichen.